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Identitätsmissbrauch und Identitätssicherung

Identitätsmissbrauch und Identitätssicherung

Identitätsmissbrauch ist eines der am stärksten wachsenden Verbrechen

Früher war es der Diebstahl der Handtasche, heute sind digitale Informationen das Ziel von Kriminellen: Wir kaufen online ein, schließen Verträge, tauschen Daten und auch vertrauliche Informationen aus, leisten Zahlungen und stellen viele private Mitteilungen in soziale Netzwerke ein. Damit steigt die Gefahr von Identitätsmissbrauch rapide an.

Der Umfang und die Dynamik der täglichen Interaktionen und Transaktionen nehmen stetig zu. Schon heute nutzen rund 80% aller Haushalte in Deutschland das Internet und geben ca. 40 Milliarden Euro beim Online-Shopping aus – ein Markt mit zweistelligen Wachstumsraten.

Mit der steigenden Bedeutung des Internets hat sich auch die Kriminalität verändert. Die sogenannte Cyberkriminalität, d. h. mit Hilfe von Computern online begangene Verbrechen, folgt diesem Trend mit hoher Geschwindigkeit. Es werden immer mehr Delikte wie Datenklau oder Schädigung der persönlichen Online-Reputation im und via Internet verübt.

„Viele meiner Bekannten machen sich Sorgen, dass ihre persönlichen Daten nicht mehr sicher sind.”

Wie versucht wird, Ihre Identität zu stehlen

So funktioniert der Identitätsdiebstahl

Unterschiedliche Techniken, ein Ziel: Identitätsdiebstahl

Besonders stark nehmen die kriminellen Aktivitäten zu, die mit Identitätsmissbrauch oder -diebstahl einhergehen. Also Diebstahl personenbezogener oder persönlicher Daten wie Bankverbindung, Passwörter und Login-Daten, Namen, Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern und E-Mail-Adressen sowie Ausweisnummern,
z. B. von Führerschein, Reisepass oder Personalausweis.
So überrascht es kaum, dass jeder zweite Internetnutzer mit Identitätsmissbrauch in Berührung kam (Quelle: Studie ECC-Handel/SCHUFA*). Dabei ist das Vorgehen der Identitätsdiebe ebenso unterschiedlich wie heimtückisch. Kriminelle nutzen u. a. folgende Techniken, um sich fremder Identitäten zu bemächtigen:

Phishing – mit einem „Köder“, z. B. einer gefälschten E-Mail, wird der Internetnutzer auf eine scheinbar vertrauenswürdige Seite gelockt,
z. B. mit dem Logo der eigenen Bank, und dort zur Eingabe seiner Login-Daten aufgefordert. Bei der Eingabe werden vertrauliche Daten dann gestohlen.

Pharming – wie beim Phishing werden betrügerische Webseiten zur Sammlung vertraulicher Daten verwendet. Die Betrüger verlassen sich aber nicht auf „Köder“ sondern manipulieren z.B. mit Trojanern Internetadressen und leiten Ihre Opfer trotz korrekter Adresseingabe auf betrügerische Seiten weiter.

Hacking bzw. Cracking – dabei werden ungenügend gesicherte Computer ausgespäht. Die so gesammelte Information (Adress- und Geburtsdaten, Kontonummern etc.) wird genutzt, um fremde Identitäten „nachzubauen“.

Konventioneller Diebstahl – hier versuchen Diebe durch Entwenden von Post, Durchsuchen von Müll oder auch den Diebstahl von Ausweispapieren an die Informationen zu gelangen, die zur Nachbildung einer fremden Identität genutzt werden können.


* Duscha, A., Klees, M. 2012: Identitätsmissbrauch im Online-Handel – Status quo in Deutschland (zuletzt online geprüft am 16.4.2015), eine Studie des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) über Sicherheitsrisiken bei der Internetnutzung aus Verbrauchersicht in Zusammenarbeit mit der SCHUFA Holding AG
„Wer aktiv am geschäftlichen und sozialen Leben teilnimmt, ist potenzielles Opfer von Identitätsdiebstahl.”

Identitätsmissbrauch und was für Sie daraus folgen kann

Folgen von Identitätsmissbrauch

Identitätsmissbrauch verursacht Schäden in Milliardenhöhe

Was geschieht eigentlich mit den gestohlenen Daten im Fall von Identitätsdiebstahl? Die illegalen Nutzungsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Gestohlene Identitäten dienen z. B. zum

Einrichten und Plündern von Bankkonten
unter angeeignetem Namen
Kauf von Waren im Internet unter falscher Identität
Schließen von Verträgen unter falschem Namen

Oder ganz generell zur Nutzung von unterschiedlichsten Internetangeboten unter fremdem Namen. Dazu gehören auch Aktivitäten, die zwar keinen direkten materiellen Schaden für Sie nach sich ziehen, die aber z. B. die eigene Reputation in Mitleidenschaft ziehen:

illegale Software- und andere Downloads
unter fremder Identität
Aktivitäten wie die Verbreitung extremistischer Ansichten
auf sozialen Netzwerken
Online-Mobbing, -Stalking und andere diskreditierende Aktivitäten unter falschem Namen

Und das ist erst der Anfang – die wachsende Popularität von Internet- zugängen über Smartphones, Tablet-Computer und die entsprechenden Programme bzw. Apps sowie die steigende Nutzungsintensität insgesamt machen Identitätsdiebstahl zu einer illegalen Boom-Industrie.
„Die Frage ist für mich nicht, ob ich online gehe, sondern wie ich mich dort gegen Identitätsmissbrauch schütze.”

Tipps für Ihre Identitätssicherheit

Tipps für Ihre Identitätssicherheit - meineSCHUFA plus
Identitätsmissbrauch frühzeitig erkennen und effektiv vorbeugen
Häufig mangelt es an geeigneten Methoden, Identitätsmissbrauch rechtzeitig zu erkennen. Umso wichtiger ist es, effektiv vorzubeugen, z. B. mit Hilfe von meineSCHUFA plus. Darüber hinaus helfen einige einfache Maßnahmen, Identitätsdiebstahl zu verhindern bzw. Identitätsmissbrauch zu erkennen:

Konten regelmäßig kontrollieren
Prüfen Sie regelmäßig die Kontostände und -auszüge Ihrer Bank- und Kreditkartenkonten auf Transaktionen, die nicht von Ihnen autorisiert sind.

Post regelmäßig prüfen
Rechnungen, Angebotsbestätigungen o. Ä. – ob per Brief oder E-Mail – für Vorgänge, die Ihnen nicht bekannt sind, können auf Identitätsmissbrauch hinweisen.

Wachsamkeit auch bei „Stille“
Wenn Sie bestimmte Schreiben nicht mehr erhalten, z. B. Kreditkartenabrechnungen oder Bestellbestätigungen beim Online-Shopping, kann das bedeuten, dass durch Dritte eine unbefugte Adressänderung vorgenommen wurde.

Sicherheitssoftware nutzen
Wenn die Sicherheitssoftware Ihres PCs oder Smartphones den Fund von Trojanern oder anderen Schadprogrammen meldet, kann dies ein Hinweis auf Identitätsmissbrauch sein.

In allen Verdachtsfällen in Bezug auf Identitätsmissbrauch gilt: Klären Sie den Sachverhalt nur über vertrauenswürdige Kanäle, z. B. durch persönlichen Bankbesuch oder telefonisch unter Ihnen bekannten Telefonnummern. Nutzer von meineSCHUFA plus können sich hierzu bei der IdentSafe-Hotline rund um die Uhr kostenlos beraten lassen.


Was Sie für Ihre Identitätssicherheit sonst noch tun können

Entsorgen Sie Ihre Unterlagen nur per Aktenvernichter.
Informieren Sie bei Verlust von persönlichen Ausweispapieren umgehend alle zuständigen Ämter.
Bei verdächtigen Anfragen nach persönlichen Daten, z. B. Bank-E-Mails mit fragwürdigem Absender, prüfen Sie die Berechtigung der Anfrage und antworten Sie im Zweifel nicht.
Nutzen Sie alle Kennwörter- und PIN-Optionen zum Schutz Ihres Computers und anderer Geräte wie Smartphones oder Tablet-Computer.
Nutzen Sie öffentliche WLAN-Hotspots nicht zum Shoppen oder Online-Banking.
Seien Sie vorsichtig bei der Preisgabe von persönlichen Daten.
„Identitätssicherung? meineSCHUFA plus
gehört für mich dazu.”
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